Als Eisenbahn tragen wir in Zeiten einer Pandemie eine ganz besondere Verantwortung. Zu allererst geht es gesellschaftlich um die Verlangsamung der Verbreitung des Virus und damit die Ermöglichung, dass unser Gesundheitssystem dem Stand hält. Weiter handeln wir zum ganz individuellen Schutz und Gesunderhaltung. Als Eisenbahn verantworten wir zudem die Sicherstellung von Transportwegen und auf die MEV blickend, bestmöglich durch die Krise zu kommen.

MASSNAHMEN ZUM UMGANG MIT DER PANDEMIE

  • Der Unterricht als auch notwendige Schulungen wurden innerhalb kürzester Zeit komplett auf E-Learning, bzw. Online-Schulungen in virtuellen Klassenräumen umgestellt.
  • Sollte in Ausnahmefällen Präsenz erforderlich sein – wie etwa bei Überwachungsfahrten am Simulator – werden nur zwei Mitarbeiter mit genügend Abstand (mindestens 1,5 Meter) in einem Raum tätig sein. Die notwendige Hygiene wird dabei penibel beachtet.
  • MEV-Mitarbeiter nehmen ab sofort und bis auf weiteres keine betriebsfremden Personale zur Streckenkunde bzw. Baureihenkunde auf dem Führerstand mit.
  • MEV-Mitarbeiter können mit dem Einverständnis des planmäßigen Lokführers im Rahmen des ESQ und zum Erwerb von Streckenkunde oder Baureihenkunde mitgenommen werden.
  • Ein Bereitschaftsdienst im Leitungskreis zur schnellen Klärung von Problemen wurde eingerichtet.
  • Für die Kinderbetreuung hat die MEV sehr schnell und unbürokratisch die Möglichkeiten eingeräumt, bei Bedarf über Urlaub, Freizeitkonto oder unbezahlte Freistellung auszuplanen, damit Eltern für ihre Kinder da sein können. An anderer Stelle erhalten unsere Mitarbeiter von der MEV eine „Unabkömmlichkeitsbescheinigung“, um Transportwege und den ÖPNV sicherzustellen.

Offizielle und vertrauenswürdige Informationen erhalten Sie außerdem unter: